Dankbarkeits-Meditation mit Meeresrauschen

Meditation is kein esoterischer Humbug, sondern Fitness-Training für den Geist! Viele erfolgreiche Menschen, wie Bill Gates oder Oprah Winfrey meditieren regelmäßig! Als Mutter weiß man ja oft nicht einem der Kopf steht: Der Termin beim Kinderarzt, noch ein Geschenk besorgen, den Kuchen für die Kita-Feier nicht vergessen…  Der Mental Load von Müttern ist einfach zu viel fürs Gehirn.

Meditation hilft nachweißlich die eigenen Gedanken auf die Reihe zu kriegen und im Alltag einen kühlen Kopf zu bewahren! Schon 10 Minuten täglich reichen, um deine Gesundheit und dein Wohlbefinden zu verbessern.

Dankbarkeit ist eine Form von Achtsamkeit

Nicht ohne Grund ist Dankbarkeit ein fester Bestandteil vieler Religionen und Kulturen. Aber man kann sich auch ohne gläubig zu sein die positiven Effekte von Dankbarkeit zu nutze machen! Dankbarkeit wird in diesem Zusammhang oft missverstanden. Auf Englisch spricht man von “Gratitude“. Auf deutsch “Dankbarkeit”, aber das ist doch eher ein sperriges Wort. Man könnte auch sagen: Würdigung, Wahrnehmung, Bewusstsein.

Eigentlich reicht es schon, mal kurz einen Schritt zurück zu treten und sein Leben mal objektiv zu betrachten: Oft leisten wir große Dinge, erreichen unsere Ziele und nehmen uns nie die Zeit uns darüber zu freuen oder sie zu feiern.
Aber es geht vor allem darum, für verschiedene Dinge dankbar zu sein: Die positiven Sachen, das ganz Banale und Alltägliche und auch für Dinge die auf den ersten Blick negativ zu sein scheinen.

zB Als ich meinen Job verloren hab war das zunächst ein Schock. Aber schon weniger Monate später war ich eigentlich froh, weil mein neuer Job mir viel besser gefällt. Aber in dem Moment wo man den Job verliert und einen neuen suchen muss, fällt es natürlich schwer das so zu sehen. Ich bin dankbar, dass mich diese Kündigung aus meinem Trott herausgerissen hat und mich dazu gebracht hat mich wieder neu zu erfinden.

Ich bin auch dankbar für die kleinen Dinge: Das mein Kaffee morgens so lecker schmeckt, wie toll die Blumen in meinem Garten blühen oder dafür, dass meine Freundin letztens so nett war auf unsere Kinder aufzupassen obwohl sie selbst sehr viel um die Ohren hat.

Natürlich bin ich auch dankbar für meine wunderbaren Kinder (auch wenn sie mir manchmal den letzten Nerv rauben) und meinen Mann, der schon seit fast 20 Jahren an meiner Seite ist und mich immer unterstützt.

Dankbarkeit ist gut fürs Gemüt

Es gibt eine Vielzahl von Studien, die den Zusammenhang zwischen Wertschätzung/Dankbarkeit und psychischen Wohlbefinden belegen! Dankbarkeit kann nachweislich helfen negative Gefühle wie Frust, Neid und Reue zu reduzieren.

Menschen die Dankbarkeit praktizieren (egal ob durch aufscheiben in einem Tagebuch oder durch Meditation) haben mehr Selbstbewusstsein und schlafen nachweislich besser. Es gibt also viele Gründe mal innezuhalten und sich zu überlegen, wofür man eigentlich dankbar sein kann.

Hier gibts eine kurze Meditation für Euch, die genau dafür da ist! Probiers einfach mal aus!

 

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